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Feedback |
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“Open Tunings?, Sequenzen?, diatonische Substitutionen?, Kirchentonleitern? Aber Abi hat das Licht angemacht und fast jeden erdenklichen Winkel ausgeleuchtet, ja die meisten sogar für immer (hoffentlich!) erhellt. Mit einer beeindruckend unbeschwerten Souveränität entzauberte er die Spielweisen der „Großen“ und machte sie für uns transparent und nachvollziehbar. Bekannte Songs und Styles waren plötzlich keine unentwirrbaren Mysterien mehr. Ich habe bis ich Abi kennenlernte noch nie einen Lehrer getroffen, der es verstanden hat, selbst die größten Angstthemen derartig aufs Wesentliche herunter zu brechen und sie damit oftmals innerhalb kürzester Zeit verständlich zu machen. Ja manchmal hielt man das Werkzeug sogar schon in der Hand, wußte aber nicht, es richtig einzusetzen. Momente mit Herzklopfen? Oh ja zum Teufel, gab es viele. Angefangen mit der Aufnahmeprüfung und der Angst zu versagen, nicht genommen zu werden. Das häufige Vorspielen vor der Gruppe, wobei das erstemal das schlimmste war und natürlich der Live Auftritt, wo ich persönlich das allererste mal auf einer Bühne stand. Aber gerade diese Momente haben mir im nachhinein unheimlich viel gebracht. Alle waren aufgeregt, man war damit nicht allein. Es war für mich geradezu beruhigend zu sehen, daß selbst die gestandenen Gitarristen in unserer Gruppe davon nicht verschont blieben. Und so hat dieses Bewußtsein dem Live Auftritt immer mehr seinen „Schrecken“ genommen und er wurde zu dem positiven erlösenden Erlebnis, welches ich mir als Abschluß gewünscht hatte. Es hat einfach nur noch Spaß gemacht mit Rici als Spielpartner und den beiden Wahnsinnsjungs Kevin und Bernie an Bass und Drum. In Verbindung mit dem super Licht und dem megageilen Sound im Cube, war es der krönende Abschluß und die ultimative Motivation für die Zukunft. Was bleibt ist Dankbarkeit. Dank an Abi, einem Riesengitarristen (Dein Live Konzert auf dem Tollwut war eines der musikalischen Highlights, die ich erleben durfte) und einem Lehrer der auch menschlich einfach unvergleichlich ist. Danke auch an alle anderen Mädchen und Jungs aus dieser tollen Truppe für ein wunderschönes, intensives und lehrreiches Jahr.” |
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Jörg Graul, |
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“Lieber Abi, |
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Christoph Sieverding, |
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“Ich hatte hohe Erwartungen an die A-Team-Music-Academy. Ich kam auf der Gitarre seit langer Zeit nicht mehr weiter und war mit mir
unzufrieden. Ich fand keinen Ansatzpunkt, wie ich etwas ändern könnte. Es war völlig anders, als ich es mir ausgemalt hatte. Meine Erkenntnisse, alle meine „Ahas“ und „ach, so ist es“ kamen an Stellen, wo
ich es nicht erwartet hatte. Ich lernte neue Dinge wo ich glaubte, es gibt wenig zu lernen. Und was für mich vorher unglaublich wichtig und erstrebenswert war rückte in ein anderes Licht und verlor den in Musikerkreisen übliche
dogmatische Charakter. Die Bilanz? Meine Frage ist beantwortet: ich habe mehr drin! Meine Erwartungen sind übertroffen worden, die Mauer ist gefallen, Rätsel sind
entschlüsselt worden. Zudem habe ich viel erlebt in diesem Jahr, und riesigen Spass hat es auch gemacht! Und nun? Eine ganz neue musikalische Reise hat für mich im Alter von fast 48 Jahren begonnen. Das hatte ich nicht für möglich gehalten, es ist
ein schönes Gefühl. Diese Reise hat im inneren begonnen. Wo sie hinführen wird, weiss ich noch nicht. Eins ist sicher... WEITER! Danke Abi für eine einzigartige, intensive, interessante, lehrreiche, amüsante, ja auch anstrengende (lernen, üben, und...Mann, das
Vorspielen...), wundervolle, ,jetzt leider vergangene Zeit. Und ein Gedanke geht auch an die zukünftigen A-Team Schüler: geniesst jeden Augenblick des Kurses und denkt immer daran, was es für ein
unglaubliches Glück ist, Abi von Reininghaus und A-Team für ein Jahr erleben zu dürfen. |
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Francesco Colandrea, |
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Den Feedbacks zu den Kursen der Vorjahre ist alles zu entnehmen, was ich auch zu sagen hätte. Was ich aber als absolut phantastisch und phänomenal empfunden habe in diesem Jahr, das nur so an mir vorbeischoss, ist Abi´s Fähigkeit bei seiner Besprechung nach dem „Vorspielen“ auf die Kursteilnehmer einzugehen. Bei mir traf er jedes Mal zielsicher meinen „wunde Punkt“. Dieser hatte selten mit den Noten, die ich gespielt habe, zu tun, sondern mit meiner inneren Haltung dazu, mit dem Was, Warum und Wie, damit, wie eine Darbietung rüberkommt, ob sie rund ist, überzeugt, berührt. Diese Kritik war immer äußert treffend und differenziert, immer motivierend, sehr persönlich, trotzdem nie zweifelnd oder verletzend und dabei spontan und ehrlich. Eine irrsinnige Leistung! Lieber Abi, vielen herzlichen Dank für alles |
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Christian Pauli, |
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Irgendwann gelangt man an den Punkt, an dem man merkt, dass man sich, trotz jahrelangem Spielen, nicht mehr wirklich weiter entwickelt. Auch wenn
man noch zwei Meter Gitarrenlehrbücher und noch ein Paket Gitarren-DVDs anschafft, es bringt einen nicht ernsthaft vorwärts. Gigantische Investitionen in neue Gitarren und Equipment schaffen zwar kurzfristig scheinbare
Erleichterung, nehmen aber irgendwann leider auch extreme Suchtform an und werden schnell ernsthaft therapievedächtig. Also auf zum Therapeuten.
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Jens Bankowsky, |
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“Rückblick: Ein Jahr A-Team-Music-Academy – “After Work“ Kaum zu glauben, wie schnell ein Jahr vergeht. Und wenn eine Sache lohnenswert ist, dann kommt es einem noch rasanter vor – dies war jedenfalls mein Eindruck am Ende des After-Work-Kurses. Am Semester-Ende steht bei der A-Team-Music-Academy jeweils eine „Prüfung“, die von Abi sehr motivierend und ergebnisorientiert gestaltet wird. Und was kommt dann? Na klar, das kennen wir alle aus der Schule: Zeugnisse! Jeder von uns “After-Worker“ bekam ein Diplom überreicht. Und damit unser Schulleiter Abi nicht leer ausgeht, gibt’s jetzt noch ein kleines Zeugnis an den Chef selber... ;) ZEUGNIS A) Bemerkung: Der aufgeweckte, immer fröhliche Abi war ein vorbildlicher Lehrer. Vorbereitungen und Arbeitsblätter wurden sehr gewissenhaft von ihm erledigt. Besonders erfreulich war seine motivierende, stets positive Art der Wissensvermittlung. Betragen: sehr lobenswert, weiter so! B) Die Fächer: Pädagogisches Wirken 1* C) Gesamturteil: Der Lehrer wird in die nächste Jahrgangsstufe versetzt/
Mir hat das Jahr im After-Work-Kurs einfach nur Spass gemacht. Gleichgesinnte treffen, viel Neues dazulernen, obendrein noch ’ne angenehme
Atmosphäre - was will man mehr? Besonders toll fand ich die motivierende, konstruktiv-kritische Art von Abi, die ja in den Feedbacks der vergangenen Kurse schon des öfteren zur Sprache kam. Darüber hinaus versteht er es,
komplizierte Themen so „runterzubrechen“, dass nur die wirklich wichtigen “essentials“ übrigbleiben, die einen dann auch Schade, dass es vorbei ist... |
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Bernhard Negele, |
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Alle Bilder @ 2004-2007 Abi von Reininghaus |
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